Safety-Yacht-Service, S.L.

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Yachttechnik

   Motorentechnik

Für Bootsmotoren und Yachtmotoren, also für alle Bereiche der Motorentechnik, die im Bootsbau und Yachtbau erforderlich sind, haben wir Motorentechniker bei uns im Haus. Reparatur von Einbaudieseln und anderen Yachtmotoren, egal ob Dieselmotoren oder Benzinmotoren , erledigen wir kompetent, Zuverlässigkeit und preisgünstig. Zudem bieten wir Ihnen eine kompetente Beratung in allen Fragen zu Ihrem Motor.
 

 

 

 

 

 

 


  
   Elektrotechnik

Die Instandsetzungsarbeiten werden von unseren erfahrenen Team fachmännisch ausgeführt.Yachtbeleuchtung, Bootsbeleuchtung, Navigationslicht, ,Kartenplotter, GPS-Kartenplotter, Sumlog, Echolot, Radarreflektor, Windmessanlage,  Yachtelektrik und Yachttechnik.


  
  Bug u Heckstahlruder

Über die letzten  Jahre hat sich die SYS besonders auch auf den Einbau von Bugstrahlrudern spezialisiert. Hierbei bauen wir das Bugstrahlruder speziell passend für Ihr Schiff ein. Wir greifen hier zurück auf die Marken Vetus,  Maxpower und Rheinstrom sowie Luma. Besonders erfolgreich bei Bugstrahlrudern ist die vor dem Rohr anlaminierte Abweiderlippe , die verhindert, das Seewasser bei der Fahrt zu stark durch den Bugstrahlrudertunnel durchströmt. Die Bugstrahlruder werden von einer separat montierten Batterie mit Strom versorgt. Wichtig bei der Auswahl eines Bugstrahlruders ist die Dimension des Tunnels und die Dimension und Größe bzw. Schubkraft des Motors, damit das Bugstrahlruder, wenn es gebraucht wird, die optimale Leistung bringt.

 

 

Für große, schnelle Segelyachten empfehlen wir versenkbare Bugstrahlruder. Bei Motoryachten bietet sich an, neben dem Bugstrahlruder auch ein Heckstrahlruder zu montieren. Die Heckstrahlruder erhöhen die Manövrierfähigkeit von Motoryachten im Hafen. Mit einem Bugstrahlruder und einem Heckstrahlruder manövrieren Sie Ihre 15 m Motoryacht mit einem Finger, wenn Sie in die Box Ihres Liegeplatzes in unserem Yachthafen einfahren. Beim jährlichen Werftservice wird die Opferanode vom Bugstrahlruder gewechselt.
 

 

 

 

 


   
   Anker

Bei der Auswahl der Ankerwinden ist darauf zu achten, dass ausreichende Batteriekapazität vorherrscht bzw. für ausreichende Batteriekapazität gesorgt wird. Die Ankerwinde ist von der Größe her auf das Gewicht und die Kettennußgröße abzustimmen. Die Gegebenheiten an Bord bestimmen, ob die Ankerwinde über Deck oder unter Deck montiert wird und die Bauart der Ankerwinde.
 

 

 

 

 

 

 


   
   Fäkalienanlagen

Bei der komplexen Aufgabenstellung im Rahmen von Planung und Umsetzung Ihrer Anlage unter Berücksichtigung von technischen und umweltschützerischen Kriterien stehen Ihnen unsere  qualifizierten Spezialisten zur Seite. Die Montage, Inbetriebnahme, Wartung und Instandhaltung schließlich übernimmt das selbe Team, die Ihre Anlage bei Konstruktion und Bau von A-Z kennen gelernt haben.Ihr Vorteil: Schnellste Reaktion und Abwicklung auch im Service.Unser Ersatzteil - und Wartungsservice ist umfangreich .
Fäkalientanks werden Standard oder nach Maß angefertigt und eingebaut.   
Einbau und Montage von Fäkalientankanlagen erfolgt nach den gesetzlichen Vorschriften.
 



   Vakuumanlagen

Beim Transport der Abwässer zur zentralen Aufbereitung spart Vakuumtechnik Raum und Kosten: Kleine Rohrquerschnitte und völlig freie Platzierbarkeit der Nasszellen an Bord ermöglichen flexibles Schiffslayout und sparen erhebliche Mengen Wasser. Unsere Vakuumanlagen transportieren das Abwasser aus den Sanitärbereichen auch vertikal zur Aufbereitungsanlage oder in den Sammeltank. So verringert die Vakuumtechnik den Raumbedarf und macht Transferpumpen überflüssig.
 


   Luken

Wir lassen feste Scheiben für das Cockpit anfertigen und montieren diese anschließend.
Desweiteren montieren wir sämtliche Oberlichter, Rumpfluken, fertigen oder lassen Aluminium und Inoxrahmen nach Maß anfertigen,  speziell auf Ihre Bedürfnisse.
 


   Druckwassersysteme Warm u Kalt

Wir installieren und reparieren Ihr Druckwassersystem an Bord.

Wir empfehlen, grundsätzlich alle automatischen Druckwasserpumpen mit Ausgleichtanks zu versehen. Dadurch werden die Schaltintervalle und die Lebensdauer der Pumpe deutlich verlängert. Zusätzlich ist es sehr angenehm, wenn bei Betätigung der Wasserentnahme der Wasserdruck nicht schlagartig geringer wird, insbesondere beim Duschen kann das sehr nervend sein!
 


   Kompakt Klimaanlagen

Verbringen Sie mehr Zeit im Wasser als an Bord weil Sie die Hitze unter Deck erschlägt? Wälzen Sie sich schweißgebadet die ganze Nacht in der Koje und werden von Gelsen terrorisiert? - All das muss nicht sein! Mit einer Klimaanlage schaffen Sie ein angenehmes Klima an Bord. Sie wurden speziell für den Einsatz auf Yachten konzipiert und sind auch ideal für den nachträglichen Einbau geeignet, da sie alle Komponenten auf einer Grundplatte vereinen. Das Aggregat kommt komplett befüllt und benötigt lediglich noch ein Seewasseranschluß, um anschließend an beliebiger Stelle im Boot montiert zu werden. Anschließend werden nur noch Schläuche verlegt, die die kühle Luft im Boot verteilen. Die integrierte Heizfunktion erlaubt es Ihnen die Saison zu verlängern oder auch einmal Silvester an Ihrem Lieblingsort zu verbringen. Weiters wird neben der Temperatur auch die Luftfeuchtigkeit unter Deck gesenkt - und nachts können die Luken geschlossen und die Gelsen draußen bleiben.
 


   Elektrosystem, Generator, Batterien, Landanschluß

Eine der wichtigsten Ressourcen an Bord eines Schiffes ist der Strom. Er wir benötigt zum Anlassen des Schiffsdiesels, für Licht, für die Pumpen, für das Funkgerät, für elektrische Winschen, für die Scheinwerfer und die Positionslichter und auch für Luxusartikel wie einen Heißwasserbereiter oder das Radio.
Ohne Strom geht nichts
Ein Schiff bei dem der elektrische Strom ausfällt ist ein sehr romantischer Anblick, vor allem bei Nacht. Es ist ruhig und dunkel und drinnen sitzen Gestalten um ein Kerzenlicht geschart. Beim Ankern in einer einsamen Bucht ist ein Stromausfall etwas durchaus drastisches und sogar gefährliches. Kann man sich drinnen noch mit Taschenlampen behelfen, so dürfte dies für das eigentlich dringend notwendige Ankerlicht kaum funktionieren. In einer mondlosen Nacht wird das Schiff somit zum schwarzen Schatten, der unsichtbar ist für andere ankommende Schiffe. Heikle Situationen oder gar Kollisionen können die Folge sein. Aber auch der Motor der in kritischen Situationen durchaus sicherheitsrelevant ist, läßt sich nicht mehr starten und das Funkgerät fällt auch für dringende Notrufe aus. Unannehmlichkeiten wie etwa, daß man nur mit viel Mühe an das Frischwasser aus den Tanks heran kommt, fallen da eher weniger ins Gewicht.
Zwei Batteriesysteme
Damit es möglichst nicht zu einem solchen Totalausfall kommt hat ein Schiff in der Regel zwei getrennte Batterien. Die eine versorgt einen Servicestromkreis an dem fast alle Verbraucher hängen. Die andere versorgt lediglich den Starter für den Motor bzw. den Motor selbst. Dies hat den Hintergrund, das dessen Generator im Zweifelsfall die einzige Möglichkeit ist Strom zu erzeugen. Wenn sich die Batterien also entleeren und man dringend Strom braucht auf See, so startet man den Motor und kann damit direkt die wichtigen Schiffssysteme betreiben und die leeren Batterien aufladen. Durch die separate Motorbatterie ist einigermaßen sichergestellt ist, das der Motor sich auf jeden Fall noch starten läßt, auch wenn die Service Batterie z.B. durch eingeschaltetes Licht vollkommen entladen wurde.
Laden der Batterien & Große Verbraucher
Auf den meisten Schiffen gibt es lediglich zwei Möglichkeiten die Batterien zu laden. Entweder über den Generator des Schiffsmotors (Schiffsdiesel) oder aber über einen Stromanschluß an Land. Solange ein solcher Landanschluß (im Hafen) vorhanden ist oder eben der Motor läuft lassen sich auch große Verbraucher betreiben, ohne das sich gleich die Batterien entladen. (Das ist recht ähnlich wie in jedem Auto.) Solch großen Verbraucher sind vor allem Ankerwischen, Kühlschrank, Pumpen, Positionslichter, Scheinwerfer, Heißwasserbereiter. Eine elektrische Ankerwisch kann wirklich nur bei laufendem Motor betrieben werden, während Wasserpumpen im Normalbetrieb auch ohne Motor laufen dürfen, da sie jeweils nur recht kurze Zeit pumpen.